10 Profi-Tips für Ihre Heizung

Machen Sie den Check für Ihr Heizung - am besen jetzt nach der Heizsaison. Denn schon wenige mm Rußablagerungen und ein schlecht eingestellter Brenner kostet Sie rund 5 % mehr Energie. Ein Anruf bei uns hingegen nur ein paar Pfennig.
Mit einem alten Heizkessel (über 15 Jahre) kommen Sie in Sachen Energieersparnis und Umweltschonung auf keinen grünen Zweig. Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung erwägen, dann handeln Sie jetzt - bevor der nächste Winter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.
Vergessen Sie nicht, einen Energie-Check für Ihre Heizung zu machen. Wir errechnen Ihnen gerne, was Ihre alte Heizung verbraucht und was Sie mit einem neuen Heizkessel sparen.
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Je eher Sie modernisieren, desto besser - und vor allem günstiger. Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben werden. Dadurch entstehen besonders hohe Oberflächenverluste. Die Folge: Der alte Kessel erreicht lediglich einen Nutzungsgrad von 68 %.
Ein neuer Heizkessel paßt seine Kesseltemperatur dagegen automatisch an die Außentemperatur an. Und schaltet sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird. Das Ergebnis: ein Norm-Nutzungsgrad von 95 %.
Lüften Sie die Wohnung nicht zu lange, sondern lieber 2 mal am Tag kurz und gründlich - ca. 5 Minuten. Dabei die Thermostatventile schließen. So entweicht nur die verbrauchte Luft - nicht aber die Wärme, die in den Möbeln und Wänden gespeichert ist.
Dichte Fugen an Fenstern und Türen sind unerläßlich für einen sparsamen Heizbetrieb. Vor der Heizsaison Dichtungen prüfen und gegebenenfalls erneuern.
Entlüften Sie die Heizkörper, wenn sie ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel und lassen so lange Luft entweichen, bis Heizwasser austritt.
Wenn es draußen dunkel wird, die Jalousien schließen oder die Vorhänge zuziehen. Das bewirkt für Ihre Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt ca. 4 %.
Achten Sie darauf, dass Ihre Heizkörper und Thermostatventile nicht durchVerkleidungen, Vorhänge und Möbel verdeckt sind und benutzen Sie diese nicht als Wäschetrockner. Sonst können bis zu 20 % der Energie verloren gehen.


Richtige Raumtemperatur

Die Temperatur im Wohnzimmer sollte durchschnittlich bei 20°C (20°C) liegen.
Im Schlafzimmer sind 16 - 17°C (20°C) für einen gesunden Schlaf warm genug.
Die Temperatur im Kinderzimmer sollte durchschnittlich bei 20°C (20°C) liegen.
Das Badezimmer sollte mit 22°C (24°C) gut temperiert sein. Darunter ist die Erkältungsgefahr höher.
In der Küche sind 18°C (20°C) ausreichend, da beim Kochen zusätzliche Wärme entsteht.


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